Befreit er den ESC ?

Stefan Raab hat Geheimpläne zur ESC-Alternative

Dass sich der European Song Contest künstlerisch und konzeptionell festgefahren hat, ist mittlerweile selbst bei vielen Fans angekommen. Die seit 1956 laufende Veranstaltung benötigt dringend eine Auffrischung – und die will offenbar Medienprofi Stefan Raab auf den Weg bringen. Besonders ein Gerücht weist in diese Richtung.

Quelle: Instagram


Ein Geheimtreffen in Sachen Free ESC soll es bereits in Budapest gegeben haben. Beteiligte: ESC-Spezialist Stefan Raab, ProSieben-Chef Daniel Rosemann und Vertreter verschiedener internationaler TV-Sender. Angeblich ging es darum, eine Konkurrenzveranstaltung zum ESC auf den Weg zu bringen.

Erfahrung mit dem europäischen Musikwettbewerb hat der Medienstar, der sich 2015 von den Bildschirmen zurückgezogen hat, zur Genüge. Mit seinem Blödelsong Wadde Hadde Dudde Da belegte er 2000 den fünften Platz. Und als Entdecker von Lena Meyer-Landrut ist er für den deutschen Sieg des Contests im Jahr 2010 verantwortlich.

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Doch immer feilte Stefan Raab auch an einer Alternative zum ESC. Nach dem Bundesvision Song Contest startete er in den Jahren 2020 und 2021 die erste Version von Free ESC, damals zwar schon mit internationalen Interpreten, die aber größtenteils in Deutschland ansässig waren.

Nach einer Pause in diesem Jahr soll es nun 2023 mit einer echten internationalen Version von Free ESC weitergehen. Das Konzept dazu ist neuartig: Jedes teilnehmende Land erhält eine eigene Loge, aus der heraus die Moderatoren in ihrer Landessprache moderieren. In Deutschland ist ProSieben für die Ausstrahlung zuständig. Darüber hinaus wird die Show an die teilnehmenden Länder weiterverkauft. Das Geschäftsmodell scheint also zu stimmen. Bleibt abzuwarten, ob die ESC-Alternative musikalisch mehr zu bieten hat als das Original.

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