Royaler Zoff um drei Buchstaben

Meghan und Harry: Unmut über fehlenden Titel für ihre Kinder

Wie schon durch eine Bemerkung von Herzogin Kate angedeutet, scheint sich die Annäherung des abtrünnigen Royals-Paares Harry und Meghan auf die Trauerfeierlichkeiten um die verstorbene Königin Elisabeth zu beschränken. Nun ist wieder Streit angesagt – diesmal um einen fehlenden Titel. Der hat allerdings ernste Konsequenzen.



Dass die Kinder der Sussexes, der dreijährige Archie und die einjährige Lilibet, durch den Tod der Königin zu Prinz und Prinzessin werden, ist unbestritten – auch der neue König, Großvater Charles III, hat das durch die Unterzeichnung eines Letters Patent bereits bestätigt. Doch ein wichtiges Element fehlt: Die Verleihung des Titels His/Her Royal Highness (HRH). Bisher hat sich Charles nicht dazu durchringen können, den Titel an die Sussex-Kinder zu vergeben.

Nach Berichten von Insidern sind Harry und Meghan außer sich wegen dieser Zurückweisung. Dabei geht es weniger um den Titel selbst, sondern vielmehr um die Sicherheitsaspekte, die mit dem Titel verbunden sind. Er würde den Kindern die für die königliche Familie vorgesehenen Sicherheitsmaßnahmen zusichern, wenn sie sich auf britischem Boden befinden.



Besonderen Unmut hat bei den Sussexes die Begründung geweckt: Der Titel stehe nur arbeitenden Royals zu, was auf Harry und Meghan nicht zutrifft. Dem hält Harry entgegen: Auch Prinz Andrew darf den Titel HRH führen, und auch er wird nicht als arbeitender Royal angesehen.

Noch ist das letzte Wort nicht gesprochen. Erst nach dem Ende der königlichen Trauerzeit werde sich der König wieder Angelegenheiten der Titelvergabe widmen, so ein Sprecher des Königshauses gegenüber der Daily Mail. Die wird am 26. September zu Ende gehen. Ob sich der frisch gekürte König danach dazu durchringen wird, seinen Enkel*innen Archie und Lilibet die sicherheitsrelevante Titulatur zukommen zu lassen, wird die nahe Zukunft zeigen.

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